Begleiten Sie uns auf unserer Reise durch die Wein-Welt. Werfen Sie einen Blick über unsere Schulter, und schauen Sie hinter unsere Kulissen.

MARKENSTRATEGIE FÜR DIE REGIONSWERBUNG “WEIN STEIERMARK”

02.10.2019

Die Steiermark ist eine der schönsten Weinregionen der Welt. Aber nicht nur das: Sie ist eine beeindruckende Kulturlandschaft mit kulinarischem Weltniveau. Hier bearbeiten selbstbewusste, hingebungsvolle Winzer extreme Hanglagen in ausdauernder, detailverliebter Handarbeit. Das muss erzählt werden! Und genau an diesem Punkt kommen wir ins Spiel.

Wir verantworten die Neupositionierung und den neuen Auftritt der steirischen Winzer unter der Dachmarke WEIN STEIERMARK:

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Wein Steiermark. Wein vom Berg. Mit Hand und Herz.
Das Logo und der Claim erzählen von der harten Arbeit in den steirischen Weinbergen, der wir die guten Weine verdanken, welche in der Ebene niemals so gelingen würden. Handarbeit und Individualität ist es, was diese Weine so besonders werden lässt. Und die Vielfalt der steirischen Weinregion.

Die neue Markenstrategie spiegelt das wieder: indem sie die zeitgeistige Emotionalität der Winzer und deren Verbundenheit mit der unbeschreiblich schönen Landschaft aufgreift.

In der Steiermark gibt es keine zwei Weinberge, die sich in Beschaffenheit und Klima gleichen. Darum haben wir für die Neupositionierung akademisch geprüfte Terroir-Experten herangeholt. Entstanden ist so ein 64-seitiges WEIN STEIERMARK DOSSIER, das detailliert in die Welt der Böden, der Terroirs und Mikroklimata in den steirischen Weinbaugebieten einführt. Lesenswerte Lektüre, die dem Verständnis, dem Verkauf und dem Genuss dient.

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Die Website WWW.STEIERMARK.WINE führt Kenner und Neugierige durch die Weinbaugebiete und dringt dabei bis in die einzelnen Rieden vor. Geschichte des Weinbaus in der Steiermark, die Vielfalt der Böden und Terroirs finden ebenso Auftritte wie die Buschenschanken und natürlich die Winzer selbst. Sowie eine Menge an Veranstaltungen und Neuigkeiten.

Die BROSCHÜRE entführt Weinreisende, Ausflügler und alle Steiermarkbesucher in die spannende Welt der steirischen Winzer. Sie macht Appetit auf Wanderungen zwischen und über wunderschöne Weinberge und Durst auf Sauvignon Blanc, Welschriesling, Schilcher & Co.

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Die ORTSWEINKARTEN geben Aufschluss über das Klima und die geologischen Besonderheiten eines Weinbau-Ortes und die daraus entstehenden Weine mit Charakter. Sei es der Kitzeck-Sausaler Schieferboden, der Leutschacher Opokoder die südöstlichen Vulkanböden – die örtlichen Gegebenheiten prägen den Geschmack, somit sind die Ortsweine Botschafter mit Herkunfts-Charakter. Die Ortsweine reifen mindestens acht Monate im Keller, verfügen über gutes Lagerpotential und sind die perfekten Weine für die Gastronomie.Lagenkarten_Überblick

Der HERKUNFTSFOLDER erzählt alles über das neue Herkunftssystem, das mit dem Jahrgang 2018 in Kraft tritt. Damit wird das Kulturgut „Steirischer Wein“ besonders stark und deutlich als Handwerk definiert. Das DAC-System betont die Handarbeit von fürsorglichen, nachhaltig handelnden und verantwortlichen Winzern. Es grenzt ihre Arbeit ab von der industriellen Weinproduktion. Spannend zu wissen: Die steirischen DAC-Gebiete sind die ersten Gebiete Österreichs, in welchen die Handlese der Trauben verpflichtend vorgeschrieben ist, und wo die Orts- und Riedenweine im Vordergrund stehen.

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Diverse KAMPAGNEN runden unsere Arbeit für den Steirischen Wein ab und lassen ihn zu einem ganzheitlichen Erlebnis werden: Das Fachpublikum wurde mit hochwertigen Tastings und MasterClasses in München, Berlin und Hamburg verköstigt. Der Endverbraucher traf beispielsweise beim steirischen Winzerfest „Küss die Hand“ in der Markthalle Neun in Berlin auf die Winzer sowie das ein oder andere Glas Sauvignon Blanc, Morillon und Schilcher-Sekt.

Die Aktion“STADT-BUSCHENSCHANK” holte das steirische Weinguts-Wirtshaus, die Buschenschank, in neun deutsche Metropolen. Eine Woche lang konnten Weinliebhaber in den Top-Restaurants und Weinbars in Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt, Düsseldorf, Hannover, Ulm und Stuttgart die besten Weine aus allen drei Regionen der Steiermark verkosten. Begleitet wurde das Event von einer breiten Social Media Aufmerksamkeit, die Gastgeber und Sommeliers posteten unter dem Hashtag #steirischgehen emotional und nah am Endverbraucher über ihre „Stadt-Buschenschank”.

Stadt-Buschenschank beim Andreas Rink

Steiermark Stadt-Buschenschank im Slate

© Andre Mischke

Der neue Auftritt der Steirischen Winzer unter der Dachmarke „Wein Steiermark“ ist präziser, leidenschaftlicher und ästhetisch ansprechender als je zuvor. Von uns stammen Markenstrategie, Corporate Identity & Design, Fotokonzept und Fotos, Kampagnen und Events in Deutschland.

Prost à la Steiermark

Das Dossier, Broschüre, Lagenkarten und den Herkunftsfolder bestellen Sie am besten gleich unter INFO@STEIERMARK.WINE.

Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen und eine aufschlussreiche Lektüre. Genuss bedingt Wissen, Wissen erhöht den Genuss.

Die Stadt-Buschenschank – Tausendfach “Steiermark” im Glas

20.09.2019

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Rund 12.000 Gläser steirischen Weins flossen vom 9. bis 15. September aus den Flaschen in Deutschlands Szene-Gastronomie. Für eine Woche war DAS typisch-steirische Gastronomie-Konzept in 28 Top-Restaurants und Weinbars eingezogen.

Die „Stadt-Buschenschank“ hat das steirische Lebensgefühl direkt aus dem Land der 1001 Hügel in die Herzen von 9 Cities geholt: Berlin, Hamburg, München, Köln, Düsseldorf, Frankfurt, Hannover, Stuttgart und Ulm. Mehr als 600.000 Menschen wurden so auf den verschiedensten Kanälen erreicht.

Die Buschenschank gehört zur Steiermark wie Kürbiskernöl und grün-bewachsene Hügel. Der traditionelle Gutsausschank am eigenen Weingut verkörpert wie kaum etwas anderes das Lebensgefühl und die Gastfreundschaft der Steiermark. Und sie steht für die Weine der Steiermark: Schaumweine, Weiß- und Roséweine, von frisch und fruchtig bis gereift und gehaltvoll, dabei stets nachhaltig und nachgedacht produziert.

Diese vinophile Bandbreite hat die Stadt-Buschenschank abgebildet: Je Location gab es fünf bis sechs verschiedene Weingüter zu verkosten Bis zu 540 Gläser Wein aus der Steiermark wurden in jeder der 28 Gastronomien ausgeschenkt.

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Die Gäste lernten so die Vielfalt der Weine aller drei geschützten Herkunftsregionen kennen:

Die SüdsteiermarkDAC mit ihren hohen Hügeln und steilen Lagen – mit bis zu 70% Neigung! –, und den vielfältigen Böden von Schiefer bis Kalk. Sie ist die Heimat der frischesten und gehaltvollsten Sauvignon Blancs Mitteleuropas.

Das Vulkanland SteiermarkDAC, das sich über sanfte Hügel bis an die Grenzen zu Ungarn und Slowenien erstreckt. Hier ist es wärmer, auf Vulkangestein wächst eine Vielzahl an Rebsorten wie Welschriesling, Traminer, Weiß- und Grauburgunder, Sauvignon Blanc, aber auch tiefgründige Rotweine aus der Zweigelt- und St. Laurent-Traube.

Die WeststeiermarkDAC: Sie ist bekannt für den „Schilcher“, ein fruchtiger Roséwein aus der Rebsorte Blauer Wildbacher. Diese einheimische Sorte hat hier eine lange Tradition und macht sich inzwischen auch international einen Namen.

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Die Basis der Qualitätsweine bildet dabei der frische, fruchtbetonte Gebietswein, der Einsteiger in den Geschmack der jeweiligen Anbauregion. Die nächste Stufe ist der Ortswein. Er steht für einen typischen Geschmack einer einzelnen Gemeinde. Die Spitze bilden die Topweine aus den Einzellagen, den so genannten Rieden. Der Riedenwein bringt das spezifische Mikroklima des Weinbergs zum Ausdruck.

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Mit dabei waren Weingüter aller Größenordnungen: Vom bekannten Betrieb mit mehreren hunderttausend Flaschen im Jahr über das kleine Familienweingut bis zum aufstrebenden jungen Winzer, dem „hidden champion“ und dem Winemaker mit avantgardistischen Naturweinen. Sie alle produzieren Weine von höchster Qualität, und arbeiten nachhaltig und sorgfältig. Denn – und das ist bislang einzigartig in Österreich – in allen drei Regionen ist die besonders schonende, aber auch aufwändige Lese der Trauben per Hand vorgeschrieben.

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Begleitet wurde das Event von einer breiten Social Media Aufmerksamkeit: Die Gastgeber und Sommeliers posteten unter dem Hashtag #steirischgehen emotional und nah am Endverbraucher über ihre Stadt-Buschenschank. Beinahe 70.000 Follower haben so die Aktion auf Facebook und Instagram verfolgt. Die begleitende Berichterstattung auf Online-Medien wie der Berliner Zeitung (B.Z.), dem Genussportal Gourmetwelten und dem Schluck Magazin erreichte rund 540.000 weitere User.

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So war die Stadt-Buschenschank über mehrere Wochen im (Social Media-)Gespräch, das Networking ging von DEN bekannten Multiplikatoren der Gastro-Szene aus und erreichte zahlreiche potentielle Gäste – die daraufhin eigens für das Stadt-Buschenschank-Erlebnis einkehrten.

© Andre Mischke
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Stadt-Buschenschank beim Andreas Rink
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© Andre Mischke

Dazu gehörten auch besondere lukullische Genüsse aus steirischen Landen: Verschiedene Schmankerl von Kürbissuppe bis Backhendl wurden in vielen Locations nur für die Aktionswoche kreiert und als Special serviert.

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Am Ende der Stadt-Buschenschank-Woche bleiben die Weine und die Region langfristig in Erinnerung. Denn die Stadt-Buschenschank hat die Steiermark als das bekannt gemacht, was sie ist: eine aufstrebende Region mit höchster Weinqualität und aufregender Vielfalt.

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© Andre Mischke

SCHLUCK #9, die dufte Ausgabe, ist da!

18.09.2019

Liebe Freunde und Weggefährten,

das neue SCHLUCK-Magazin ist da!

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Genau genommen ist es ein Wahnsinn, dass wir neun Ausgaben gebraucht haben, um endlich zum Thema zu kommen, welches gleich nach dem Rausch selbst die Trinker und ihre Stofflieferanten, die Winzer und Sommeliers, am meisten beschäftigt. Es handelt sich um die Nase, den Geruch, das Aroma, das Parfum. Schließlich heißt es „Le Nez du Vin“, nicht „Les Yeux du Vin“.

Geruch, so sagt uns die Wissenschaft, fährt unmittelbar ins Gehirn. Das hat er mit Musik gemeinsam. Von den Riechzellen geht’s ohne Zensur und Nachdenken ins Bewusstsein. Wie neueste Untersuchungen am Geruchszentrum der Unis von Bordeaux und Harvard behaupten: Auch die Lektüre dieser SCHLUCK landet sofort im limbischen Zentrum, die Inhalte haken sich dort fest, wirken bewusstseinsverändernd, machen glücklich, oder auch traurig. Die Wissenschaft spricht unter anderem vom retronasalen Effekt, wenn Inhalte der neunten Ausgabe der SCHLUCK nach Tagen oder Jahrzehnten den Leser immer wieder beschäftigen, und zum Öffnen und Leeren diverser Weinflaschen verleiten. Vielleicht aber auch zum Wechsel des persönlichen Parfums. Über künstlich hergestellte Düfte gibt es hier ebenso zu lesen wie über Essen mit auffälligen olfaktorischen Effekten.

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Jürgen Schmücking grub in der schwedischen Erde und fand dort einen Zander. Juliane Fischer roch am Boden des Mostviertels.  Paul Truszkowski hielt die Nase in die Luft, um die neuesten Trends im Glas, in der Flasche und am Tresen zu erkennen. Barkoryphäe Reinhard Pohorec mischte Speck in Drinks, um zu sehen, wie sich Fett und Aromen aufeinander einlassen würden. SCHLUCK-Rentner Franz Prieler beschrieb die Angst vor dem Geruchsverlust, und wie er dagegen ankämpft. Nazef Rehruf fotografierte eine Achsel. Wie es sich für ein anständiges Magazin in Deutschland gehört, haben wir jetzt auch eine Sexkolumne.

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SCHLUCK-Star-Autor Claas Filoxerus arbeitete eineinhalb Jahre am Portrait einer chinesischen Sommelière, die sich eine Hundenase eines Mopses einpflanzen ließ, um beim Riechen die Konkurrenz aus dem Felde zu schlagen. Wie es ihr damit geht, lesen Sie exklusiv in dieser SCHLUCK. Freilich waren wir auch abseits des Riechkolbens nicht untätig. Eva Biringer sah sich in Berlin nach Lokalen um, die von Nicht-Berlinern geführt werden, Stuart Pigott tauchte in die Welt der deutschen Schlösser und Riesling-Steillagen ein, während Anika Mester das Thema „Phänomen Lambrusco“ anging. Ihre Bilder haben das Zeug zum Winzerkalender, Schwerpunkt Oberitalien.

Berauscht von unseren eigenen Ideen und unserer sprachlichen Brillanz hatten wir für ein paar Nanosekunden die Idee, SCHLUCK Nummer 9 als „dufte Ausgabe“ zu titulieren. Trinken Sie mit uns darauf, dass es schlussendlich anders kam.

Herzlichst,

die Herausgeber

P.S.: Die neue SCHLUCK gibt es hier zu kaufen!

Hurra, die aktuelle SCHLUCK ist da!

14.05.2018

Schwerpunkt der 6. Ausgabe: Mutter Erde.

Wir versinken in Grund und Boden. Mutter Erde verpflichtet. In SCHLUCK VI lernen wir Menschen kennen, die den Boden bereiten. Für ihre Leidenschaft. Zu unserem Vergnügen.

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Im Grund & Boden Heft lest ihr unter anderem Folgendes:

Zwei Gayschäftsführer gründen ein pinkes Weingut in der Pfalz. Die Besitzer des legendären Tantris in München erwerben ein Weingut in Brunello und treten damit ein historisch-avantgardistisches Erbe an.

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Fade Fressszene. Wie uns die Gourmetpäpste Siebeck und Dollase fehlen.

Ahoi Äppelwoi. Der heimische Apfelwein macht seinem Ruf keinerlei Ehre und wird zum Kultgetränk. Ice Cider – in Kanada bekommen wir die unbekannte und eiskalte Seele des Apfel zu schmecken.

Spontangärung oder Reinzuchthefen? Helfer Hefe als Nährboden für Glaubenskriege. Wie eine Bakterie uns zum Gären bringt.

Es gibt wirklich allen Grund die neue SCHLUCK zu lieben!

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And the winner of „Feinschmecker Wine Award for Friends 2018“ is…WURZELWERK!

14.05.2018

Wineadventures freut sich gemeinsam mit Theresa Breuer (Weingut Georg Breuer – Rheingau), Johannes Hasselbach (Weingut Gunderloch – Rheinhessen), Alwin & Stefanie Jurtschitsch (Kamptal) und Maximilian von Kunow (Weingut von Hövel – Saar) über diese tolle Auszeichnung!

Die Redaktion des Magazins „Der Feinschmecker“ honorierte mit dem „Wine Award for Friends“ heuer zum sechsten Mal Leistung und Gemeinschaftsgeist einer Winzer-Freunde-Gruppierung, die dem Ruf ihrer Herkunftsregion alle Ehre macht. Verliehen wurde der Award am 28. April 2018 im edlen Ambiente des „Althoff Grandhotel Schloss Bensberg“, begleitet von einer kulinarischen Entdeckungstour durch das Schloss und die deutsche Spitzenküche.

WURZELWERK – das ist der Mut zum Experiment, die Frage nach dem Terroir, die Liebe zum Riesling und zur Heimat. Das Lesegut der einzelnen Lagen wird untereinander ausgetauscht und in den Kellern der jeweils anderen Spitzen-Weingüter gepresst. Dort wird es in jeweils vier faszinierende Variationen ausgebaut und abgefüllt. So will WURZELWERK klären, wie wenig und wie viel hinter dem Begriff Terroir steckt. Sind es die physischen Elemente des Weinbergs und des Kellers? Und welche Rolle spielen dabei Handwerk und Geschichte des Winzers? Ein Resultat ist schon mal sicher: Großer und wertvoller Wein aus den besten Riesling-Lagen der Welt!

Wir sind stolz, dass wir dieses revolutionäre und provokative Projekt seit seinem Beginn im Jahr 2012 mit Konzept, Design, Marketing und Verkauf unterstützen durften!

Mehr dazu unter www.lematin.de

Schluck – Das anstössige Weinmagazin

20.10.2015

Lange haben wir nach so einem Magazin gesucht, aber nicht gefunden. Jetzt haben wir es selbst gemacht.

s c h l u c k – das anstößige Weinmagazin ist unkonventionell, lebensnah und hat keine Angst vor Tabubrüchen. Es ist das Bekenntnis zu einer neuen, jungen Weinkultur.
Die drei s c h l u c k-Herausgeber sind die beiden Wineadventures-Gründer Julia Klüber und Paul Truszkowski und Art Direktor Christian Schärmer. Chefredakteur ist Enfant Terrible Manfred Klimek.

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Die unterschiedlichen Interessen und Tätigkeitsfelder der Macher legen den Grundstein für den reichhaltigen Themenmix. Wein ist steter Begleiter, aber nicht zwingend Protagonist. Die Themen reichen von Architektur über Musik, von Design über Genuss bis hin zu Reisen. s c h l u c k beleuchtet die Ränder und erzählt von interessanten Menschen und ihren authentischen Geschichten. Unbequeme Meinungen, Subjektivität und Sarkasmus inbegriffen. Gepaart mit einer unkonventionellen Bildsprache und grandiosen Fotos, unverfälscht und direkt.

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s c h l u c k ist für kultur- und designbegeisterte Genussmenschen, etabliert, urban, anspruchsvoll und weinaffin. Es bedient den Nerd und unterhält den Einsteiger. Es vergibt keine Punkte für Weine. Stets mit dem Anspruch unabhängig zu sein, um authentische Weinkultur erlebbar zu machen – so intensiv und subjektiv wie möglich.

s c h l u c k erscheint ab 16.09.2015 zweimal jährlich in Deutschland, Österreich, Schweiz, Luxemburg und Südtirol. Die Auflage der Erstausgabe betrug 10.000 Stück. Die vierte Ausgabe erschien am 15. März 2017 bereits mit 20.000 Exemplaren.

s c h l u c k ist in Deutschland für 9,50 € pro Ausgabe erhältlich.

SCHLUCK Release Party

Für das Cover der ersten Ausgabe interpretierte Fotograf Oliver Rath (✝, 2016) ein Weinetikett der französischen Satirezeitschrift Charlie Hebdo neu. Das Etikett wurde einst für Château Renaissance gezeichnet und ist ähnlich anstößig wie s c h l u c k. Oliver Raths Version zeigt ein Selbstportrait mit seiner Freundin Tina in seinem Berliner Studio.

Das Motiv fand als Etikett auch wieder den Weg zurück auf die Flasche: auf eine Magnumflasche des Sekts Riesling Brut 2013 vom Weingut Reichsrat von Buhl.
Insgesamt 100 Flaschen gab es davon zusammen mit einer von Oliver Rath handsignierten limitierten Sonderedition der Erstausgabe im Hardcover. Das Paket war für 99 Euro erhältlich und 20% des Verkaufspreises wurden gespendet, um die Bürgerinitiative „Moabit hilft“ bei ihrer Flüchtlingsarbeit zu unterstützen.

www.schluck-magazin.com

Kamptaler Summertime

25.05.2014

Kamptaler Summertime: Sonnenschein, Schmetterlinge, brummende Bienchen im Rebenmeer, Grillen mit Freunden und großartigen Weinen. Herrlich! Das Image-Video für das Weingut Jurtschitsch ist ein Heimatfilm – aber eben ganz anders: Alwin und Stefanie Jurtschitsch geben in einem knapp dreiminütigen Mood-Video Einblicke in ihre Heimat und ihren Winzer-Alltag, den sie mit viel Leidenschaft bestreiten, und machen Lust, dabei zu sein.

Solche Videos setzen sich derzeit zunehmend als effektives Kommunikationsmittel durch: Ein Video kann die menschliche Seite einer Marke zeigen und innerhalb kürzester Zeit viele Inhalte und Emotionen transportieren – besser und einprägsamer als Bild und Text. Wichtig ist dabei, dass das Video nicht isoliert in die firmeneigene Website eingebettet ist sondern in die sozialen Netzwerke wie z.B. YouTube, Vimeo oder Facebook integriert ist. Erst dann kann das Prinzip des Empfehlungsmarketing ins Rollen gebracht werden: Freunde und Freunde von Freunden können das Video sehen, es gut finden, einen Kommentar hinterlassen, es teilen und verbreiten. Das verschafft Reichweite, hohe Sympathiewerte – und viel Traffic auf Ihrer Website! Natürlich kann ein Image-Video auch Händlern zur Verfügung gestellt werden: damit sie es z.B. auf ihre Website stellen, in ihre Newsletter integrieren oder am Point of Sale über ein digitales Display in der Nähe der entsprechenden Weine platzieren können. Die Möglichkeiten der Verwendung eines Image-Videos wachsen von Tag zu Tag.

Hier noch ein Blick hinter die Kulissen:

Jurtschitsch Keller Filmdreh

Jurtschisch Keller

Jurtschitsch Brand

Alwin und Stef im Heiligenstein

Filmen im Heiligenstein

Alwin, Stef Jurtschitsch und Wein

Von uns stammen das Film-Konzept und die Video-Produktion ebenso wie die Kommunikation und PR rund um den Film sowie seine Vermarktung.

WineVibes Vol. 9 in Berlin

01.05.2014

Bereits zum 9. Mal veranstalten wir unsere WineVibes – ein Veranstaltungsformat, das seit November 2011 höchst erfolgreich entspanntes Weintasting mit ausgelassenem Clubbing verknüpft und so die sonst recht elitär anmutende Welt guter Weine auch für junge, trendorientierte Genussmenschen interessant macht.

WineVibes-Winzer Friedrich Jülg

Die neunte WineVibes-Ausgabe fand am 29. März 2014 im Berliner Postbahnhof statt, wo Genießer guten Essens, guten Weins und guter Musik unter dem Motto “Eating and Drinking with Soul“ in einer durch-tanzten Nacht um die ganze Welt der Weine geführt wurden. Mit von der Partie waren Winzer und deren edle Tropfen aus klassischen Weinbauregionen wie Deutschland, Frankreich, Österreich, Italien, Spanien und Portugal. Die “Neue Welt“ war mit Südafrika, Nord- und Südamerika und Australien ebenso vertreten. Während Newcomer-Regionen wie die Türkei, Bulgarien und China die immerzu Suchenden nach Neuem unter den Gästen überraschen durften.

WineVibes Simon August Kesseler

WineVibes Knewitz

WineVibes Bott-Geyl

WineVibes Niepoort

Für reichlich Reiseproviant sorgte das CONTEMPORARY FOOD LAB mit einem einzigartigen Programm an Soul-Food-Kreationen von einigen der inspiriertesten Köchen unserer Stadt.

WineVibes Food

Mit dabei war u.a. Tausendsassa BILLY WAGNER mit seinem neuen Projekt NOBELHART & SCHMUTZIG, GLUT & SPÄNE, SIR OTTO RISOTTO, CANDY ON BONE, PIC NIC 34, VOM EINFACHEN DAS GUTE, FIVE ELEPHANT COFFEE und einige weitere Highlights und bekannte Gesichter der Berliner Food-Szene.

WineVibes Nobelhart und Schmutzig

WineVibes Glut und Späne

WineVibes Sir Otto

WineVibes PicNic34

WineVibes Vom Einfachen Das Gute

Die Plattenteller wurden unterdessen von DJ MOJIITO und DJ COPYRIDER gefüllt. Während sich die Beats zur entspannten Weinprobe noch zurückhielten, wurde ab Mitternacht durchgestartet: Die beeindruckende Architektur der Einpackkammer im Postbahnhof – mit ihrem stählernen Gleisunterbau als Decke – ludt schließlich zur ganz großen Party ein.

WineVibes Gäste Wurstsack

WineVibes Dance

WineVibes Party

WineVibes Mojitto

Von der Auswahl der Weine bis zum Catering, von der Musik bis zur Location – alles stand unter dem Leitmotiv unverkrampften Gourmet-Genusses. Hier geht’s zu unserem Video:

Dabei scheint unsere Rechnung aufzugehen: Die WineVibes-Events haben eine stetig wachsende Fan-Gemeinde und sind regelmäßig ausverkauft.

WineVibes Warteschlange

Wir freuen uns auf unsere 10. Ausgabe! Alle Infos und Termine gibt es unter WWW.WINEVIBES.DE.
Wir sehen uns!

“Erlebnis Terroir”

15.04.2014

Sie gehören zu den ganz großen Namen ihrer Regionen: Gunderloch in Rheinhessen, Jurtschitsch im österreichischen Kamptal und von Hövel an der Saar. Diese Familien besitzen nicht nur drei der spannendsten Terroirs der Welt sondern auch drei der besten Riesling-Lagen. Jetzt hat sich die junge Generation dieser Winzer-Legenden daran gemacht, den Begriff “Terroir“ neu zu definieren.

Wurzelwerk-Winzer

Denn wer fragt sich nicht schon lange, was einen großen Terroir-Wein eigentlich ausmacht: Ist es der Boden? Das Klima? Die Rebsorte? Sind es die Rebstöcke? Oder doch die Technik und Flora im Keller? Die Antwort könnte bald gefunden sein, und zwar mit Hilfe des mutigen Projekts “Wurzelwerk & Winzers Beitrag“, welches sich die vier weltgewandten jungen Winzer einfallen ließen: Während der Ernte 2012 tauschten die Freunde Teile des Leseguts ihrer besten Riesling-Lagen untereinander aus und bauten jeweils drei faszinierende Variationen in ihren Kellern aus.

Wurzelwerk-Karte

Wurzelwerk & Winzersbeitrag

Ein Projekt, das begeistert von der internationalen Presse aufgenommen wurde und dessen limitierte Auflage von 300 Flaschen sich im Handumdrehen von Stockholm bis New York verkaufte. Aber auch ein Projekt, das “ernstes Interesse“ aus der Forschung anzieht. So ist z.B. eine Zusammenarbeit mit der Hochschule Geisenheim geplant. Wie auch immer die Ergebnisse ausfallen – sie dürften in der Wein-Szene für gehörigen Zündstoff sorgen.

Wurzelwerk-Winzer-Rutz

Von uns stammen neben dem Konzept des Projekts seine CI, das Packungsdesign, das Webdesign, das Design von Promotionsmaterial, Social Media-Aktivitäten, Fotos sowie PR und Abverkauf.

WWW.WURZELWERK.ORG